Mehr IT-Sicherheit für kleine Unternehmen

Unabhängige Beratung, CyberRisiko-Check und konkrete Handlungsempfehlungen

für KMU/KKU mit weniger als 50 Mitarbeitern nach der neuen DIN SPEC 27076

Verständlich, praxistauglich, einsatzbereit, kosteneffizient

In einer immer stärker digitalisierten Welt sind Cyberrisiken die Sorge Nr. 1 von Unternehmer: innen und Geschäftsführer: innen. Dabei sind nicht nur große Unternehmen betroffen – kleine Betriebe sind in gleichen Maß Ziel von Cyberangriffen. Um sich effektiv zu schützen, benötigen auch Sie einen umfassenden Cyberrisiko-Check. In diesem Blog-Artikel zeigen wir Ihnen, wie wir mit einem CyberRisiko-Check Ihre Schwachstellen herausarbeiten und liefern Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, mit deren Umsetzung Sie schnell einen signifikanten Sicherheitsgewinn erzielen.

Warum auch kleine Unternehmen von Cyberangriffen betroffen sind

Häufig wird angenommen, dass nur große Unternehmen von Cyberangriffen betroffen sind, da sie über wertvolle Daten und Ressourcen verfügen. Tatsächlich sind jedoch auch kleine Unternehmen Ziel von Cyberkriminellen – und das aus gutem Grund:

  1. Kleine Unternehmen verfügen oft über weniger ausgefeilte Sicherheitssysteme, was sie zu einem leichteren Ziel macht.
  2. Viele kleine Unternehmen arbeiten mit großen Unternehmen zusammen und können als Einfallstor für Angriffe auf diese Partner dienen.
  3. Auch kleine Unternehmen verfügen über wertvolle Daten, wie zum Beispiel Kundendaten oder geistiges Eigentum.
Daten schützen

Hacking mit KI- Geschwindigkeit und Volumen nehmen zu

Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) ist weiterhin mit einer starken Zunahme von CyberAngriffen zu rechnen. Angreifer können mit Hilfe von KI die notwendigen Informationen leichter beschaffen und CyberAngriffe automatisieren. Die Größe des Unternehmens spielt dabei keine Rolle, die KI macht da keinen Unterschied.

Informationssicherheit – Schwachstelle Mensch

Die Zahl der Schnittstellen eines Unternehmens nach Außen nimmt durch die Digitalisierung ständig zu. Zahlreiche öffentlich zugängliche Informationen liefern Hackern wichtige Ansatzpunkte für Angriffe.

Trotz aller IT-technischen Maßnahmen bleibt der Mensch der Risikofaktor Nr. 1 (Ursache Mensch: 80% aller erfolgreichen Angriffe) und wird in Schutzkonzepten viel zu wenig berücksichtigt

Der unabhängige Cyberrisiko-Check mit Daten 360Grad.digital

Der Cyberrisiko-Check nach der neuen DIN SPEC 27076 ist speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen zugeschnitten. Der gesamte Ablauf kann ganz oder teilweise online oder bei Ihnen vor Ort in Präsenz stattfinden. Er hilft Ihnen kosten- und zeiteffizient dabei, mögliche Schwachstellen aufzudecken und Ihr Unternehmen gegen Cyberangriffe zu schützen. Der Cyberrisiko-Check läuft in Schritten ab:

  • Informationsgespräch zum Ablauf
    • Im Erstgespräch (Online, ggf. Präsenz) erfolgt die Beratung über den Ablauf, die erforderliche Dokumente und den erforderlichen Teilnehmerkreis für den weiteren Beratungsprozess. In diesem Erstgespräch wird ein Folge-Termin für eine ca. 3-stündige Aufnahme des IST-Zustandes vereinbart.
  • Aufnahme des IST-Zustandes
    • Im zweiten Termin werden anhand eines Auditkataloges die 27 Anforderungen aus nachfolgenden 6 Themenbereichen erfasst:
      • Organisation + Sensibilisierung
      • Datensicherung
      • Schutz vor Schadprogrammen
      • Identitäts- und Berechtigungsmanagement
      • Patch- und Änderungsmanagement
      • IT-Systeme und Netzwerke
  • Auswertung und Ergebnisbericht
    • Nach der Aufnahme des IST-Status des IST-Status wird dieser nach einer standardisieren Matrix bewertet und daraus konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet.
    • Die Ergebnisse werden in einem DIN SPEC 27076-konformen Bericht kompakt und verständlich zusammengefasst.
  • Präsentation der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen
    • Im letzten Schritt werden in einem Online-Termin, die Ergebnisse der IST-Aufnahme sowie Ihre individuellen Schwachstellen dargelegt. Diese sind im Ergebnisbericht zusammengefasst.

Wie geht es danach weiter?

Der Ergebnisbericht ist die konkrete Grundlage zur schnellen Umsetzung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen. Die Maßnahmen können mit der eigenen IT-Abteilung oder einem IT-Dienstleister umgesetzt werden.

Dadurch wird schnell und kosteneffizient eine signifikante Verbesserung des CyberSchutzes und der IT-Sicherheit erreicht.

Regelmäßige Wiederholung des CyberRisiko-Check ist sinnvoll

Nach Abschluss der Verbesserungsmaßnahmen empfiehlt sich eine Wiederholung des CyberRisiko-Checks. Der Nachweis der Maßnahmenumsetzung und die Verbesserung des Sicherheitsstatus beeinflusst die Beziehungen zu den verschiedenen Stakeholdern positiv.

Eine absolute CyberSicherheit ist unmöglich und die ergriffen Maßnahmen sollten keine trügerische CyberSicherheit vermitteln. Es gilt eine SecurityAwareness zu entwickeln, die Entwicklung der CyberRisiken aufmerksam zu verfolgen und Ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich daran anzupassen.

Hierbei liefert die regelmäßige Wiederholung des CyberRisiko-Checks oder eine weiterführende Zertifizierung wichtige Informationen.

Wenn Sie unsicher über Ihren Sicherheitsstatus sind, buchen Sie jetzt ein kostenfreies Informationsgespräch (15 min.) und erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen schützen.

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